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Die Kochquelle

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Landschaft


Kunsterspring
Deutschland


53.020467°
12.745803°


Wegpunkt


53.028549°
12.763903°

Eintritt: kostenlos

externer Link Webseite zum Ausflugsziel

Im Naturschutzgebiet Kunsterspring gibt es den Kunsterbach. Dieser wird von zahlreichen Quellen gespeist.

Die gheimnisvollste Quelle des Kunsterbaches im Kunstertal ist die Kochquelle. Diese hat eine sehr gute Wasserqualität und bietet sogar den empfindlichen Bachflohkrebsen einen Lebensraum.

Das Quellwasser hat im Sommer und auch im Winter einer konstante Wassertemperatur von 8 °C. Beim aussprudeln des Wassers aus der Quelle scheint das Wasser zu kochen.

Vor den Augen des Wanderers tritt hier das Wasser durch feinen Sand hindurch an die Oberfläche und erweckt den Eindruck kochend-brodelnden Wassers. Wer sich traut, eine Hand hineinzustecken, erlebt ein überraschendes Gefühl. Die umgebende urwüchsige Flora ist mit den kleinen Bächen, moosbewachsenen Bäumen und kleinen Schluchten ganz und gar nicht typisch für die sonst so bekannten märkischen Sandböden. Pilzfreunde werden hier auf ihre Kosten kommen und wer aufmerksam Ausschau hält, wird sich über die zahlreichen "Mutantenbäume" wundern, bei denen sich verschiedene Arten ineinander verschlingen und zusammengewachsen sind.

Der Wegpunkt kennzeichnet den Startpunkt zum Rundweg. 150m westlich kann man gut parken und hier befindet sich der Anfang eines etwa 90-Minütigen Rundweges auf dessen süd-westlichen gelegenen Hälfte die Quelle entspringt. Nicht daran vorbeilaufen: Man muß über eine kleine Brücke gehen. Der Rundgang endet dann am Parkplatz.

 






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Renate (2007-07-16):
Sehr schöner Spaziergang, die Quelle eine echte Überraschung.
Die Mutantenbäume sind mir gar nicht aufgefallen.

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zonak | © 2018 Florian Schäffer

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Deutschland


53.020467°
12.745803°


Wegpunkt


53.028549°
12.763903°

Eintritt: kostenlos

externer Link http://www.guehlen-glienicke.de/kochquelle.html

Im Naturschutzgebiet Kunsterspring gibt es den Kunsterbach. Dieser wird von zahlreichen Quellen gespeist.

Die gheimnisvollste Quelle des Kunsterbaches im Kunstertal ist die Kochquelle. Diese hat eine sehr gute Wasserqualität und bietet sogar den empfindlichen Bachflohkrebsen einen Lebensraum.

Das Quellwasser hat im Sommer und auch im Winter einer konstante Wassertemperatur von 8 °C. Beim aussprudeln des Wassers aus der Quelle scheint das Wasser zu kochen.

Vor den Augen des Wanderers tritt hier das Wasser durch feinen Sand hindurch an die Oberfläche und erweckt den Eindruck kochend-brodelnden Wassers. Wer sich traut, eine Hand hineinzustecken, erlebt ein überraschendes Gefühl. Die umgebende urwüchsige Flora ist mit den kleinen Bächen, moosbewachsenen Bäumen und kleinen Schluchten ganz und gar nicht typisch für die sonst so bekannten märkischen Sandböden. Pilzfreunde werden hier auf ihre Kosten kommen und wer aufmerksam Ausschau hält, wird sich über die zahlreichen "Mutantenbäume" wundern, bei denen sich verschiedene Arten ineinander verschlingen und zusammengewachsen sind.

Der Wegpunkt kennzeichnet den Startpunkt zum Rundweg. 150m westlich kann man gut parken und hier befindet sich der Anfang eines etwa 90-Minütigen Rundweges auf dessen süd-westlichen gelegenen Hälfte die Quelle entspringt. Nicht daran vorbeilaufen: Man muß über eine kleine Brücke gehen. Der Rundgang endet dann am Parkplatz.



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